Mit Stift und Papier zu mehr Kreativität im Alltag

Zugegeben ich habe es probiert. Alle Notizen wollte ich digital mit dem iPad erfassen. Und dann kam die Pandemie und immer unübersichtlicher wurden meine digitalen Notizen.

Und so zog bereits im ersten Lockdown ein tolles Notizbuch mit Stick Notes und eine drehbare Flipchart ins heimische Wohnzimmer. Der digitale Stift wurde gegen einen Edding und Wachsmaler ersetzt und ich startete mit Hand Lettering einer coolen Methode, Wörter mal “in schön“ aufzuschreiben.

Durch die Bebilderung und das Ausgestalten von Flip Charts, Karten und Co denke ich noch einmal über die wesentliche Inhalte nach, die ich vermitteln möchte. Ein schöner Ablauf einer Sitzung oder eines Workshops zeigt den Teilnehmenden, da gibt sich jemand Mühe und es steckt vielleicht auch etwas Liebe im Detail.

So ein Stift in der Hand bietet natürlich auch einen Haltepunkte in angespannten Momenten vor einer Gruppe. Es gab Momente, da bereue ich sicherlich das eine oder andere zu schnell gesprochene Wort gerade in hitzigen Diskussionen. Das passiert mir beim geschriebenen Wort nicht so schnell. Es ist bedachter und sorgfältig ausgewählter.

Und auch im Privaten habe ich neben “Malen nach Zahlen” für Erwachsenen auch wunderbare Ausmalbücher geschenkt bekommen, die mir helfen gerade an stressigen Tagen runterzufahren.

Ich liebe es mittlerweile Geschenke in einfachem Packpapier zu verpacken und dann individuell zu beschriften und zu gestalten.

Also greife auch DU ab und zu zum Stift. Jede*r kann zeichnen!!!

Farina Köpke ist Bildungsreferentin und pädagogische Leitung im Landesjugendpfarramt

Evangelische Kirche startet neuen YouTube-Kanal: „BASIS:KIRCHE“

„DEINE Kirche auf YouTube: Wann Du willst – statt ‚sonntags um 10‘“

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„BASIS:KIRCHE“ bringt kirchliche und soziale Inhalte in Videoform – auf Abruf. Für die junge Zielgruppe und alle, die noch nach etwas anderem suchen als den klassisch-analogen Angeboten der Kirche.

Mit Konfettisegen und Reportage-Vlogs, Fitness-Tutorials und Studiotalks startet am 16. Januar (19 Uhr) die „BASIS:KIRCHE“ auf YouTube.

Auf dem neuen Kanal gibt es Input für Körper, Geist, Seele und Herz: In Talks und Reportagen sowie kurzen Gebetsclips nehmen Theologinnen und Theologen die User:innen mit auf die Suche nach Sinn und Spiritualität. Die Pastorinnen und Pastoren stehen dabei nicht im Talar auf der Kanzel, sondern in Fitnesskleidung auf der Yoga-Matte, sie begleiten einen Bestatter bei seiner Arbeit oder zocken gemein- sam mit einem querschnittsgelähmten E-Sportler. Der Kanal ist auf Interaktion angelegt, vor allem in Studiotalks werden Fragen und Themen der Community aufgegriffen.

Corona hat gezeigt, wie wichtig digitale Formen sind und wie stark das Bedürfnis nach Seelsorge auch im Netz ist. Zielgruppe der BASIS:KIRCHE sind junge Menschen, die viel Zeit online verbringen. „Die großen Fragen des Lebens nach Schuld und Vergebung, nach Liebe und dem Leben nach dem Tod werden heute gegoogelt. Als Kirche müssen wir dort präsent sein, wo gesucht wird und dabei konsequent die digitalen Formen nutzen. Kirche und Gottesdienst finden nicht nur sonntags um 10 Uhr statt, sondern in der BASIS:KIRCHE 24 Stunden rund um die Uhr“, sagt Bischof Thomas Adomeit, der Ratsvorsitzende der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen. Die Konföderation finanziert und fördert das Projekt.

Für das innovative Projekt arbeiten rund 30 junge Theologinnen und Theologen mit dem Evangelischen Kirchenfunk Niedersachsen-Bremen (ekn) zusammen. Der ekn ist Macher des erfolgreichen YouTube-Kanals „Anders Amen“ und justiert die digitalen Kanäle durch kontinuierliche Datenanalyse.

Als Creator sind unter anderem mit dabei: Die Pastoren Christopher Schlicht und Max Bode aus Bremerhaven, Moderatorin und Entertainerin Annie Heger aus Bad Zwischenahn/Berlin, die Theologin und Influencerin Sina Schröder aus Barnstorf (als @feelslike_sina bei Instagram) und Pastorin und Publizistin Hanna Jacobs (Hannover). Der ehemalige The Voice Kandidat Björn Amadeus supported den Kanal musikalisch, genauso wie Ulf Nikolai Werner, Pastor und Mitglied der Hamburger Ska-Punk-Band Rantanplan.

Direkt zur BASIS:KIRCHE

Pressemitteilung des ekn vom 12. Januar 2022

frischWind – Gesamttagung Kirche mit Kindern 2022

  • für die Kirche mit Kindern
  • für die Zukunft der Kirche
  • für alle, die dabei sein können
  • für alle, die sich für Kinder einsetzen
  • für die Lobby der Kirche mit Kindern
  • weil Mitarbeitende frischWind sind
  • weil Kinder frischen Wind bringen

Die Gesamttagung Kirche mit Kindern kommt in den Norden!

Die Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg veranstaltet im Verbund mit der Bremischen Evangelischen Kirche, der Nordkirche und dem Gesamtverband für Kindergottesdienst in der EKD e.V. diese große Mitarbeitenden-Tagung in der schönen Hansestadt Lübeck.
Gesamttagung Kirche mit Kindern. Das sind vier Tage Fortbildung und fachlicher Austausch, Begegnung und Vernetzung, sowie Fest und Feier für die Aktiven und Verantwortlichen aus der Kirche mit Kindern aus ganz Deutschland und darüber hinaus.

Infos und Anmeldung zur Gesamttagung findest du hier.

Kostenlose Busanreise

Das Landesjugendpfarramt bietet in bewährter Weise am Freitag, 30. September, eine gemeinsame Busanreise für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg an. Eine Aufsichtspflicht für minderjährige Teilnehmende ist innerhalb der eigenen Gruppe zu übernehmen. Hier kannst dich und ggf. dein Team für die kostenlose Busanreise anmelden.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von Churchdesk Anmeldeformular zu laden.

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Nicht starr und steif, sondern beweglich und lebendig

Mit Sneakern in der Hand sieht man mich selten, mit Sneakern an den Füßen umso öfter. Ich bin nämlich gerne in Bewegung und das geht für mich besonders gut mit leichten Turnschuhen an den Füßen.

Schon täglich beim Gassigehen mit meinem Hund, am Wochenende gehe ich am Liebsten wandern und im Urlaub fahre ich mit meinem Mann und unserem Wohnwagen in die Welt hinaus.

Auch beruflich passt das mit der Bewegung. Ich wälze gerne Gedanken über Gott und die Welt hin und her, oder mache mich mit anderen Menschen gemeinsam auf den Weg, um zusammen Glauben zu entdecken und zu leben.

Klar, zur Ruhe kommen muss ich auch. Dann kann ich innerhalten und ganz ruhig werden, Pause machen, zurückschauen und vorausblicken.
Für mich gehört beides zum Leben.

Es ist mir wichtig körperlich und gedanklich in Bewegung zu bleiben. So wünsche ich mir auch meine Kirche. Nicht starr und steif, sondern beweglich und lebendig.

Anne Schrader ist Landesjugendpfarrerin in der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg

Manchmal summe ich ganz leise mit

Nicht nur bei Zoom-Meetings sind Kopfhörer ein idealer Begleiter. Auch für die tägliche Portion Wissenskonsum, beispielsweise in Form von Podcasts, gehören sie für mich einfach dazu.

Für mich stehen Kopfhörer aber auch für Musikgenuss, für Ruhe.
Noise-Cancelling im Büro oder am heimischen Arbeitsplatz. Einfach mal in vollkommener Ruhe arbeiten oder alles um mich herum ausblenden.

Kopfhörer gehören für mich in unterschiedlicher Form zum beruflichen und privaten Alltag. Over Ear oder aber auch In Ear. Kopfhörer sind für mich auch ein Merkmal für Remote Work: arbeiten an unterschiedlichen Orten. Mobil. Abgeschottet von störenden Umgebungsgeräuschen.

Kopfhörer gehören für mich einfach dazu. Und manchmal summe ich ganz leise mit. Singen lieber nicht.

Lucas Söker ist Bildungsreferent im Landesjugendpfarramt und Geschäftsführer der Evangelischen Jugend Oldenburg.

Momente sammeln

Meine Kamera. So viel mehr als nur ein Arbeitsgerät.
Meine Kamera – Mein Momentsammler.

Seit mehreren Jahren begleitet mich meine Kamera nebenberuflich als selbstständige Fotografin und auch als Medienpädagogin beschäftigt mich das Medium Foto in vielerlei Hinsicht. Fotos geben die Möglichkeit sich auszudrücken, fangen Erinnerungen ein, erzählen Geschichten, wecken Emotionen und so vieles Mehr!

Privat nutze ich täglich die Handykamera, um Alltagsmomente festzuhalten. Mein Fotoalbum auf dem Handy ist für mich wie ein bildliches Tagebuch, dass ich nicht missen möchte. Vom Jugendalter an gibt es mich eigentlich nicht ohne Kamera. Ich möchte Geschichten erzählen und wichtige Momente festhalten, damit sie niemals aus meiner Erinnerung verschwinden können. Fotos haben für mich also eine riesige Bedeutung.

Auch beruflich zählt das Medium Foto zu einem meiner essenziellsten Medien. Ich nutze es für Workshops, Ankündigungen und so vieles mehr. Natürlich spielt auch Instagram, das nunmal von Fotos lebt, auch in meinem Job eine große Rolle.

In Bildern steckt einfach so viel mehr, also nur das Foto an sich. Deswegen liebe ich die Fotografie und die Resultate daraus so sehr!

Gina zu Jeddeloh ist Bildungsreferentin im Landesjugendpfarramt und Medienpädagogin in der Arbeitsstelle für Religionspädagogik der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg.

Wir begrüßen Marc Gobien

Marc Gobien beginnt am 15. Januar 2022 seinen Dienst im Landesjugendpfarramt Oldenburg. Er ist CVJM-Landessekretär und Bildungsreferent im Landesjugendpfarramt. Heute stellt er sich vor:

Moin!

Ich bin Marc Gobien und 35 Jahre jung und seit 2017 mit meiner Frau Kristin verheiratet. Gemeinsam leben wir in unserem Eigenheim ländlich am Rande der Gemeinde Stuhr.

Tatsächlich bin ich aber schon fast 20 Jahre in der Kinder- und Jugendarbeit unterwegs. Meine ersten Schritte durfte ich als Ehrenamtlicher in der Evangelischen Jugend Dissen im Osnabrücker-Land beschreiten. Über den Konfirmandenunterricht bin ich zur christlichen Kinder- und Jugendarbeit gekommen, in der ich zunächst in der Jungschar- und später in der Jugendarbeit persönlich reifen und meine spätere Berufung mehr und mehr entdecken konnte.

Nach meinem Fachabitur im Jahr 2007 absolvierte ich zunächst meinen Zivildienst in einer traumatherapeutischen Klinik im Bereich der Pflege. Dieses Jahr war für mich in vielen Bereichen sehr prägend und doch zog es mich wieder zurück in die praktische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, sodass ich von 2008 bis 2011 als Studierender am CVJM Kolleg in Kassel meine theologische und pädagogische Ausbildung zum CVJM-Sekretär/Jugendbildungsreferent für meinen Dienst in Kirche und Gesellschaft absolvierte.

Nach der Ausbildung ging es 2011 in den CVJM Bremen, wo ich bis 2015 als Jugendsekretär in der praktischen Kinder- und Jugendarbeit eingesetzt war, ehe mir dann bis zuletzt die Leitung des Bremer Vereins anvertraut wurde. Die praktische Kinder- und Jugendarbeit konnte ich trotz der neuen Aufgaben weiterhin begleiten. Neben der TEN SING Arbeit waren auch Freizeit- und Schulungsangebote für Kinder und Jugendliche auf lokaler und regionaler Ebene Teil meiner vielseitigen Arbeitsbereiche.

Kinder und Jugendliche auf ihren Weg des Erwachsenwerdens und darüber hinaus zu begleiten ist eine wundervolle, wenn auch manchmal sehr heraufordernde Berufung, der ich voller Begeisterung über zehn Jahre hauptamtlich nachgehen durfte. In dieser Zeit konnte ich einige junge Menschen vom Kindesalter bis in das junge Erwachsenenalter begleiten. Daran Anteil haben zu dürfen, empfinde ich als Privileg und wunderbares Geschenk Gottes.

Nun warten neue und sicherlich nicht weniger spannende Aufgaben im CVJM Landesverband Oldenburg auf mich. Ich freue auf viele neue und ‚alte‘ Gesichter in den CVJM vor Ort und im Landesverband, aber auch in der Zusammenarbeit mit der ejo und den weiteren Jugendverbänden.

In der Pariser Basis – der Grundlage der weltweiten CVJM Arbeit – heißt es, dass die CVJM „gemeinsam danach trachten wollen, das Reich Ihres Meisters unter jungen Menschen auszubreiten“. Unabhängig vom eigenen Verein oder dem eigenen Verband wünsche ich mir, dass wir in CVJM, Kirche und in der christlichen Jugendverbandsarbeit immer auch den Blick über den eigenen Tellerrand wagen und gemeinsam für junge Menschen in ihren unterschiedlichen Lebenslagen einen Ort der Sicherheit, der Annahme und der Wertschätzung sein können. Dazu gehört, aktuell wohl mehr denn je, genau hinzuhören und wahrzunehmen, was junge Menschen brauchen, damit sie stark werden können.

In Christus verbunden!
Marc Gobien

Mit einem Lächeln durch´s Leben gehen!

Was für ein tolles Motto! denke ich. Es passt ja häufig wirklich gut und doch fällt es mir nicht immer leicht. Ich würde mich selbst zwar grundsätzlich als fröhlichen, geselligen und optimistischen Menschen beschreiben. Trotzdem gibt es Momente und Tage, wo das auch nicht so ist, ich mich über Situationen, Entscheidungen oder auch andere Menschen ärgere.

Gerade in der Pandemie Zeit, wo ich überwiegend zu Hause in Videokonferenzen saß und mich manchmal echt nicht motivieren konnte, nun wieder an den Schreibtisch zu gehen, hat mir ein kleines Lächeln geholfen.

Diese kleine Holzkugel, ein Geschenk meiner Eltern, mit dem fröhlichen Grinsen im Gesicht, steht nun schon länger auf meinem Schreibtisch im Homeoffice. Eigentlich ist sie ganz unscheinbar in dem sonstigen Wirrwarr, das dort ab und an herrscht, aber sie zaubert mir dann doch immer wieder ein kleines Grinsen auf´s Gesicht und erinnert mich daran auch an diesem Tag „Mit einem Lächeln durch´s Leben zu gehen“.

Das möchte ich mir gerne erhalten, egal wie schwer es auch manchmal fallen mag.

Björn Kraemer ist Bildungsreferent im Landesjugendpfarramt und Kreisjugenddiakon im Kirchenkreis Delmenhorst / Oldenburg Land

Ein kulinarischer Ausflug!

Am 21.01.22 wollen wir mit euch die kulinarische Welt Israels entdecken!

Wir wollen euch einladen gemeinsam mit uns ein israelisches Gericht zu kochen, alle bekommen das gleiche Rezept und wir werden dabei über Zoom in Kontakt stehen. Es erwartet euch also ein gemütlicher gemeinsamer Kochabend mit einem gleichzeitigen Austausch über die israelischen Esskulturen. Passend zum „Veganuary 2022“ wird das Gericht komplett ohne tierische Produkte zubereitet.

In der Jugendkirche in Delmenhorst koche ich, Dana, gemeinsam vor Ort mit Ole und Frederike, um über die Themen Veganismus und die israelische Küche in den Austausch zu gehen. Ihr seid über Zoom dabei und habt somit die Möglichkeit zu Hause parallel mitzukochen und am Gespräch teilzunehmen.

Wenn du dich bis zum 10.01.22 anmeldest, schicken wir dir bis zum Kochabend noch eine kleine Überraschung nach Hause!

Worauf wartest du? Melde dich jetzt an. Wir freuen uns auf den gemeinsamen Abend.

Mir sind Farben wichtig. Bunte Farben. Regenbogenfarben.

An mir selbst habe ich sie nicht unbedingt gerne, zumindest trage ich selten bunt gemusterte Kleidung. Aber ich umgebe mich mit froh-bunten Farben, lasse meinen Blick auf ihnen ruhen, freue mich an ihnen. Auch und gerade an meinem Arbeitsplatz.

Wenn jemand zum ersten Mal einen Blick in mein Büro wirft, höre ich oft „Ach, ist das schön bunt hier!“. Farbige Stores am Fenster, ein Regenbogen-Windrad, viele bunte Buchrücken – und dieses farbenfrohe Bild, das nach dem Umstellen der Möbel wieder einen Platz an einer Wand finden muss.

Vermutlich als Spontan-Malerei oder Action-Painting entstanden – ich weiß es nicht wirklich. Habe es in Schulzeiten aus dem Kunstraum mitnehmen dürfen. Der*die Maler*in hatte selbst wohl kein Interesse.

Die Farben des Regenbogens zogen und ziehen mich immer noch magisch an. Ob „in natura“, wenn Regen und Sonne zur gleichen Zeit den Himmel bestimmen. Als früheres Markenzeichen eines bekannten Umweltverbandes. Als LGBTQI+ Fahne. Oder als Zeichen der unverbrüchlichen Liebe Gottes, ja als Bild für Gott selbst. Der Prophet Ezechiel hatte dieses Bild in einer großen Vision geschaut: „Ringsum glänzte es wie der Bogen, der an Regentagen in den Wolken erscheint. So sah die Herrlichkeit Gottes aus.“ (Ez 1, 28, nach der Basisbibel)

Die Herrlichkeit Gottes. Sichtbar im Spektrum des Sonnenlichtes. Gott als Vielfältige*r, der*die sich widerspiegelt im vielfältigen Spektrum der Menschen und Mitgeschöpfe, in der Schöpfung, im ganzen Universum. Welch ein Glück, diese Buntheit schauen zu dürfen und ein Teil davon zu sein!

„Wenn ich aus dem Schlaf aufwache, will ich mich sattsehen an deinem Anblick.“ (Psalm 17, 15 – Basisbibel)

Eva Brunken ist Bildungsreferentin im Landesjugendpfarramt und Beauftragte für Kindergottesdienst in der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg