Verpflichtung zum Tragen von FFP2-Masken

Ab Montag, 17. Januar, besteht in den Geschäftsräumen der Ev.-Luth. Kirche Oldenburg für alle Mitarbeitenden und Gäste eine generelle Verpflichtung zum Tragen von FFP2-Masken. Besprechungen, die zwingend in Präsenz und ohne Maske stattfinden müssen, bleiben in den Sitzungsräumen möglich und von der Maskenpflicht ausgenommen, wenn alle Teilnehmenden tagesaktuell einen Antigen-Selbsttest mit negativem Testergebnis durchgeführt haben. Die Hygiene-Vorschriften (insbesondere die Lüftungsintervalle) sind dabei zu beachten.

Wir bitten Sie und euch darum, dies bei Terminen im Landesjugendpfarramt oder Oberkirchenrat entsprechend zu beachten.

Die Mitarbeitenden befinden sich weiterhin zu großen Anteilen im HomeOffice. Die aktuellen Kontaktdaten finden sich hier auf unserer Website.

Neue Corona-Verordnung ab 14. Dezember 2021

Bezugnehmend auf die Infomail 56 des Landesjugendring Niedersachsen geben wir die Informationen weiter, die wir von Ruben Grüssing, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Niedersachsen e. V., erhalten haben:

In der seit heute geltenden Corona-Verordnung vom Land Niedersachsen gibt es den § 14, welcher unter Absatz 3 Jugendfreizeiten regelt.

Ihr könnt weiterhin mit 50 Kindern und/oder Jugendlichen Freizeiten veranstalten, müsst aber das Testregime (ab Warnstufe 1) sicherstellen:

  • negativer Test zu Beginn der Maßnahme
  • weitere 2 negative Tests/Woche, wenn Maßnahme länger als einen Tag andauert

Es gibt weiterhin keine Begrenzung für die Anzahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Volljährige Mitarbeitende müssen bei Freizeiten (!) in Beherbergungsstätten (…) allerdings nach der zur Freizeit gültigen Warnstufe (Silvesterfreizeiten finden in Warnstufe 3 statt) 2G bzw. 2G+ nachweisen. 2G+ bei mehr als 70 % Auslastung der Beherbergungsstätte, 2G bei maximal 70 % Auslastung der Beherbergungsstätte.

Wir empfehlen im Rahmen von Freizeiten immer alle Personen nach dem Testregime zu testen, auch wenn Teilnehmende oder Mitarbeitende geimpft, genesen oder geboostert sind.
 
Abschließend eine Wiederholung aus der E-Mail des Landesjugendring:
Zudem stellt die neue Verordnung eindeutig dar (§ 7 a Absatz 2 Punkt 4), dass Angebote der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit nicht als private Zusammenkünfte gelten, für die besondere Kontaktbeschränkungen gelten.

Antigen-Tests in der Kinder- und Jugendarbeit

Zur Unterstützung von sicheren Zusammenkünften bei Veranstaltungen der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Zeiten der SARS-CoV2-Pandemie hat das Landesjugendpfarramt gemeinsam mit der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. Regionalverband Weser-Ems im Rahmen einer Pilotphase eine Teststrategie entwickelt.

Gestartet ist die Pilotphase im April 2021 und seitdem konnten knapp 450 professionelle Tests in Zusammenarbeit mit den Johannitern durchgeführt werden. Gefördert wurden die Tests im Rahmen von Maßnahmen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vom Landesjugendpfarramt Oldenburg.

Nach einer Auswertung der Pilotphase wird das Kooperationsprojekt nicht weiter fortgeführt und endet am 31.12.2021. Die Nachfrage nach Tests war nicht so hoch, wie es das Landesjugendpfarramt im Vorfeld gemeinsam mit der Johanniter-Unfall-Hilfe geplant hat.

Darüber hinaus erfolgt zwischen der Evangelischen Jugend und vielen Trägern vor Ort eine gute Zusammenarbeit, um sichere Zusammenkünfte zu gewährleisten – beispielsweise mit örtlichen Gruppen der Malteser, Johanniter-Unfall-Hilfe oder des Deutschen Roten Kreuzes. Diese bestehende gute Kooperationsarbeit gilt es zu stärken und nicht zu untergraben.

Wir danken den Johannitern für die gute und konstruktive Zusammenarbeit, die auch in der Zukunft bei Projekten fortgeführt wird.

 

Handlungsempfehlungen und Hinweis

Für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Zeiten der SARS-CoV2-Pandemie

Das Landesjugendpfarramt Oldenburg empfiehlt allen Akteur*innen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen dringend eine besondere Abwägung von rechtlich erlaubten Angeboten. Nicht alles was erlaubt ist, ist in diesen besonderen Zeiten auch verhältnismäßig – zum Wohle der uns anvertrauten Kindern- und Jugendlichen, ihren Familien und Angehörigen sowie deren Kontaktpersonen.

Grundsätzlich gelten für die Angebote der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen die Niedersächsische Corona-Verordnung sowie die Handlungsempfehlungen der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg. Weiter empfehlen wir dringend eine Orientierung an den Infomails des Landesjugendring Niedersachsen.

Covid-19 belastet Kinder und Jugendliche stark. Schon jetzt sehen wir viele Probleme. Angebote und Räume für Kinder und Jugendliche müssen auch in dieser Phase weiter erhalten bleiben.

Immer mehr Menschen lassen sich zur Eindämmung der Pandemie impfen. Allerdings steht nicht allen die Möglichkeit einer Impfung zur Verfügung. Wir appellieren darum an alle, dies in ihrer täglichen Arbeit zu berücksichtigen und auch dann auf Schutzmaßnahmen zu setzen, wenn sie ggf. durch eine Impfung oder rechtliche Vorgaben nicht erforderlich wären (Bsp.: Aktionen mit Kindern).

Zum Landesjugendpfarramt kann Gästen und Kolleg*innen, die nicht an diesem Standort arbeiten, bis vorerst 19. März 2022 durch Vorgabe der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg nur sehr beschränkt ein Zutritt gestattet werden. Es gilt für den Zutritt zum Gebäude eine 3G (und bei Verschärfung der Situation 2G) Regelung. Bei Tätigkeit in den Dienstgebäuden ist das Tragen von medizinischen Masken auf den Verkehrsflächen und immer dann, wenn die notwendigen Abstände nicht sicher eingehalten können, unabhängig vom Impfstatus erforderlich. Darüber hinaus sind die Hygienekonzepte der jeweiligen Dienstgebäude zu beachten.

Die Sitzungsräume stehen Externen weiterhin nicht zur Verfügung.

Das Team des Landesjugendpfarramtes wird mit sofortiger Wirkung vermehrt im HomeOffice arbeiten. Für die Kontaktaufnahme eignen sich daher besonders die internen Kommunikationswege oder E-Mails. Die Kontaktdaten sind zu finden unter: https://blog.laju-oldenburg.de/landesjugendpfarramt-oldenburg/

Weitere Informationen gibt es unter https://corona.laju-oldenburg.de

Landesjugendpfarramt zur aktuellen Corona-Lage

Auf Grundlage der pandemischen Entwicklung hat das Team im Landesjugendpfarramt im Rahmen einer Klausurtagung entschieden, alle Veranstaltungen in den kommenden Wochen noch einmal auf den Prüfstand zu stellen.

Veranstaltungen in Präsenz finden ausschließlich in einer Gruppenstärke bis maximal 12 Personen statt. Dies ist eine Gruppengröße, die nach unseren Erfahrungen in den zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten mit entsprechenden Abstandsbestimmungen derzeit realistisch ist. Die Räumlichkeiten und Hygienebestimmungen richten sich dabei an den geltenden Vorgaben des Landes Niedersachsen.
Weiterhin setzt das Landesjugendpfarramt bei Veranstaltungen ausschließlich auf die 2G+ Regelung – nur nachweislich Geimpfte oder Genesene dürfen mit einem offiziellen negativen Testergebnis teilnehmen (kein Selbsttest!).

Bei Veranstaltungen mit mehr als 12 Personen wird geprüft, ob die Veranstaltung digital oder hybrid stattfinden kann. Sollte dies nicht möglich sein, wird die Veranstaltung abgesagt.

Auch künftig setzt das Landesjugendpfarramt bei allen Veranstaltungen auf eine gute Mischung zwischen digitalen, analogen und hybriden Veranstaltungsformaten.

Wir möchten an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich auf die Workshops im Rahmen des Digital Lab hinweisen, die Multiplikator*innen gute Werkzeuge zur Durchführung von Angeboten an die Hand geben.

Weiter unterstützen wir die Beschlüsse des VCP Bezirk Oldenburg, der in seiner Ankündigung schreibt:
„Wir wissen, dass das Zusammentreffen von Kindern und Jugendlichen (…) für die Entwicklung dieser jungen Menschen in vielerlei Hinsicht wichtig und wertvoll ist. Dennoch haben wir uns aus der Verantwortung für das gesundheitliche Wohl für die Aussetzung von Teilen unseres pädagogischen Konzeptes ausgesprochen.“

Nicht alles was erlaubt ist, ist in diesen besonderen Zeiten auch verhältnismäßig – zum Wohle der uns anvertrauten Kindern- und Jugendlichen, ihren Familien und Angehörigen sowie deren Kontaktpersonen.

Weitere Informationen unter corona.laju-oldenburg.de