Einführung von Anne Schrader und Farina Köpke

Einführung von Anne Schrader als theologische Leitung und Farina Köpke als pädagogische Leitung im Landesjugendpfarramt der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg

Wir laden ganz herzlich ein zum Einführungsgottesdienst von Anne Gerda Schrader und Farina Köpke am Samstag, den 11. Juni 2022 um 15.00 Uhr in die Garnisonkirche in Oldenburg.

Lasst uns auf einander Acht haben und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken. (Hebr. 10,24)

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Diskussionsrunde zum Auftakt der Jugendsynode

 

„Was ist eine Jugendsynode? Worin unterscheidet sie sich von einer normalen Synode? Wie jugendlich ist so eine Jugendsynode? Und: gehöre ich noch zu „jugendlich“?“, mit diesen Fragen leitete Moderatorin Annie Heger die Diskussionsrunde zur Jugendsynode ein, die am 16., 17. und 18. Mai vom Oldenburger Lokalsender oeins ausgestrahlt wird. Das rund einstündige Gespräch wurde am vergangenen Montag, 9. Mai, in der Jugendkirche St. Paulus in Delmenhorst aufgezeichnet. In je zwei informativen und unterhaltsamen Talkrunden wurde das Projekt der Jugendsynode vorgestellt und die Erwartungen an diese Veranstaltung vorgestellt.

In der ersten Diskussionsrunde berichteten die Synodenpräsidentin Sabine Blütchen, der Jugendsynodale Fabian Dargel und der Jugenddelegierte Lucas Thiel von der Entstehung des Projektes „Jugendsynode“, erläuterten das Ziel dieser Veranstaltung und erzählten von ihren Erwartungen. Dabei sei die Synode weder „dröge“ noch würden dort „die Fetzen fliegen“, sagte Synodenpräsidentin Sabine Blütchen. Dabei sei es wichtig, dass alle Generationen gehört und ernst genommen werden sollten, betonte der Jugendsynodale Fabian Dargel. Und Lucas Thiel, der auch Jugendpräsident der Jugendsynode ist, verriet, dass die Frage, ob „Kirche immer in einer Kirche stattfinden müsse“, ein überraschendes Thema bei den Jugenddelegierten sei.

In einer zweiten Gesprächsrunde erläuterten Bischof Thomas Adomeit, die Jugendpressesprecherin der Jugendsynode Franca Müller, der Synodale Tobias Frick und Popkantorin Karola Schmelz-Höpfner inhaltliche Schwerpunkte, die ihnen bei der Jugendsynode wichtig sind. Bei der Frage, „was es braucht, um Menschen zu erreichen“, müssen Gottesdienste, Musik und auch Strukturen angeschaut werden, betonte Bischof Thomas Adomeit. Für das „wie“ sei die Jugendsynode ein wunderbarer Auftakt. Dabei hoffte Franca Müller, dass die Jugenddelegierten und die Synodalen schnell auf eine Sprachebene gemeinsame kommen, um sich austauschen zu können. Das sei für sie die größte Herausforderung. „Ich hoffe, dass die Jugenddelegierten von den Synodalen auch ernst genommen werden“, sagte die Jugendpressesprecherin.

Der Synodale Tobias Frick plädierte für ein „mutiges, fröhliches Schrumpfen“, denn die Tatsache, dass die Mitgliederzahlen geringer werden, könne nur in einem sehr geringen Maße beeinflusst werden, obwohl „wir vieles gutes zu erzählen“ haben. Deshalb sollten „wir nicht mutlos werden“.

Popkantorin Karola Schmelz-Höpfner wünschte sich „gut gemachte Musik in der Kirche, die die Menschen erreicht“. „Musik müsse von Herzen kommen und die richtigen Emotionen transportieren, damit es die Botschaft des Evangeliums“ vermitteln könne, sagte Schmelz-Höpfner.

Die Popkantorin umrahmte auch musikalisch die Diskussionsveranstaltung in der Jugendkirche, die von der Entertainerin Annie Heger in einer lockeren Atmosphäre moderiert wurde. Eine Fortsetzung der Diskussionsrunde nach der Jugendsynode ist geplant und soll am 13. Juni ausgestrahlt werden.

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Pressemitteilung der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg

Klostertage: „Weg zu mir“

Manchmal muss man raus kommen, um sich selbst zu finden.

Diese Freizeit ist für junge Erwachsene, die sich ein paar Tage Zeit nehmen wollen um zu schauen, wo sie gerade im Leben stehen und wo sie eigentlich hin wollen. Besonders in Umbruchsituationen wie Schul-, Ausbildungs- oder Uniabschluss, Umzug oder Lebenskrise, versucht man zu funktionieren und irgendwie alles zu schaffen. Da bleibt kaum Zeit und Kraft auf sich selbst zu schauen, auf die eigenen Gefühle und Wünsche. Vielleicht möchtest du aber auch einfach mal so ein paar Tage raus und etwas anderes sehen?

Wir fahren für vier Tage in das Kloster Bursfelde inmitten der wunderschönen Natur des Weserberglandes. Das Kloster wurde zu einem Tagungshaus umgebaut mit schönen Einzel- und Doppelzimmern, alle mit eigenem Bad. Eingerichtet sind sie mit antiken Möbeln, die eine besondere Atmosphäre ausstrahlen.

Dazu stehen uns verschiedene Seminarräume zur Verfügung und ein gemütliches „Backhaus“ für lange Abende am Kamin. Der dazugehörige Garten ist wie ein Park angelegt, überall stehen Bänke oder Schaukeln, die dazu einladen es sich gemütlich zu machen. Die Weser fließt auch direkt am Kloster vorbei und es gibt einen großen Steg.

Wir werden im Kloster also nicht wie Mönche oder Nonnen leben, sondern ein paar Tage in der Gruppe verbringen mit viel Zeit zum Nachdenken, Reden, Wandern, Faulenzen und Spielen.
Es werden auch Möglichkeiten angeboten sich spirituell auszuprobieren, aber alles in diesen Tagen ist freiwillig und jede*r macht das, was gerade gut tut und Spaß macht.

Der Weg in das Kloster im Weserbergland könnte der Weg zurück zu dir sein.

Auf einen Blick

  • Wann: 9. bis 12. August 2022
  • Wer: Ehrenamtliche von 18 bis 30 Jahre
  • Kosten: 110 Euro inklusive Fahrt und Vollverpflegung
  • Ort: Kloster Bursfelde

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Bild: kloster-bursfelde.de

Eine Interrailtour quer durch Europa

Nicht lang schnacken Koffer packen special – 5 Tage 16 Teilnehmende ein Bahnticket voller Möglichkeiten.

Hast du Lust auf ein europäisches Abenteuer?

Wir wollen mit Euch vom 20.-24. Juli 2022 mit einem Interrailticket quer durch Europa reisen. Wohin die Reise geht, wo wir schlafen, was wir Essen bestimmt die gesamte Gruppe. Bei einem Vorbereitungsabend via Zoom werden gemeinsam die Regeln für die Fahrt vereinbart, sowie der erste Ort unsere Reise festgelegt. Wohin es danach geht entscheiden wir während der Tour. Das Interrailticket bietet uns die Möglichkeit in jeden Zug quer durch Europa zu steigen.

2022 ist das europäische Jahr der Jugend und wir wollen gemeinsam einen Europacheck durchführen. Wie sieht die Beteiligung in den Niederlanden aus? Ist die französische Jugend zufrieden mit ihrem wiedergewählten Präsidenten? Was wünschen sich die dänischen jungen Menschen? Die Kriterien dieses besonderen Europecheck legen wir beim Vorbereitungstreffen fest.

Bist du dabei?

Dann melde dich schnell an. Die Teilnehmendenzahl ist auf 13 Personen im Alter von 18 bis 27 Jahren begrenzt. Frühbucherpreis bis zum 31. Mai sind 250 Euro. Darin enthalten ist das Interrailticket Global Pass für 5 Tage (gültig in 33 europäischen Ländern), sowie Unterkunftskosten und Verpflegung. Ab dem 1. Juni kostet die Fahrt 300 Euro. Vor der Fahrt ist selbstständig eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen.

Viele Grüße vom Vorbereitungsteam
Farina Köpke (pädagogische Leitung Landesjugendpfarramt)
Geertje Dörgeloh und Ole Hollmann (Ehrenamtliche)

Auf einen Blick

  • Datum: 20. bis 24. Juli 2022
  • Ort: Quer durch Europa
  • Kosten: 300 Euro (250 Euro bis 31. Mai)
  • Teilnehmende: 13 Personen im Alter von 18 bis 27 Jahren

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Die Krabbenheilung in Israel

Wie es zu der Fahrt nach Israel kam, warum das Läuten einer Glocken doch irgendwann nervig sein kann und was Dana und Farina von der Reise nach Israel mitnehmen – darüber sprechen wir in dieser Folge des einfachmalmachen-Podcast. Sie ist lang und intensiv. Nehmt euch Zeit und lehnt euch zurück (oder macht das, was euch gut tut).

Farina berichtet über einen Herzenswunsch, aus dem in sechs Monaten Realität wurde. Raus aus der Komfortzone und ein neues Angebot zu schaffen waren Anreize für die beiden, diese Israelfahrt zu planen und durchzuführen. Die Reise begann schon lange vor dem Abflug mit virtuellen Kennenlernabenden und inhaltlichen Angeboten im Vorfeld.

Im Blog nehmen uns die beiden mit auf die Reise der Gruppe. Täglich haben sie ihre Erlebnisse festgehalten und jetzt steigen wir noch etwas tiefer ein. Schon im Vorfeld können wir verraten, dass die Gruppe der kälteste März seit 120 Jahren erwartete und es Senfblumen gibt.

Vieles wird erfahrbar und wir nehmen euch mit. Auch zu hören bei Spotify und Apple Podcasts.

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Insel-Tage 2022 auf Spiekeroog

„Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen“ (Joh 6,37)

Es geht wieder mit jungen Erwachsenen auf die Insel und nach den tollen Rückmeldungen auch wieder nach Spiekeroog: Dort finden die Insel-Tage 2022 statt!

Ihr wollt raus aus dem Alltag, abschalten, runterkommen, euch „berieseln“ lassen mit theologischem Input, Aktionen und der besonderen Atmosphäre der Insel? Dann seid ihr bei den Insel-Tagen genau richtig!
Unter dem Motto der Jahreslosung „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen“ (Joh 6,37) fahren wir mit knapp 30 jungen Erwachsenen ein Wochenende lang auf die Insel.

Neben dem Input wird es auch genug Zeit für Gespräche, Austausch und Begegnung sowie Zeit für Euch geben. Und – für diejenigen, die schon mal dabei waren fast klar – auch Zeit für Dich ganz persönlich. Wir als Team stehen nicht nur für das Programm zur Verfügung, sondern sind auch für Dich da, ganz wie Du es möchtest – „Zeit für Dich“ eben. Diese drei Worte begleiten die Insel-Tage schon seit vielen Jahren.

Melde dich am besten gleich hier an und sei dabei!
Wir freuen uns sehr auf Dich!

Auf einen Blick

  • Zeit: 16.09.2022 ca. 12.30 Uhr ab Neuharlingersiel bis 18.09.2022 ca.13 Uhr ab Spiekeroog
  • Ort: Ev. Jugendhof Spiekeroog
  • Alter: 18-30 Jahre
  • Kosten: 80€
  • Leistungen: Unterbringung in Mehrbettzimmern, Verpflegung, Programm, Fährfahrt (bei eigener An- und Abreise zum Fähranleger in Neuharlingersiel)
  • Leitung: Hauptamtliche aus dem Insel-Tage Team

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Foto: CVJM / Christopher Wiencken

Von der Wüste zur Oase!

Schabat Schalom! Heute ist Samstag und damit Schabat, Ruhetag für die Juden. Zur Erinnerung an Gottes Ruhetag während der Schöpfung und an die Befreiung Israels sollen Juden den Sabbat heiligen. Bereits am Freitagabend wenn es dunkel ist, beginnt der Schabbat. Und so wurden wir in der Hotellobby überrascht von schön gekleideten Menschen und jüdischen Klängen. Auch der Hotelfahrstuhl verhielt sich auf einmal anders. Da strenge Juden am Schabbat nichts Neues kreieren können, dürfen sie auch auch keinen Strom nutzen. Deshalb hält der Fahrstuhl automatisch an jedem Stockwerk. Ganz wie von Zauberhand.

Unser Tag begann 08.00 Uhr mit einer etwas längeren Busfahrt entlang der jordanischen Grenze in die Wüste. Gegen 09.30 Uhr kamen wir dann im Nationalpark Masada an. Der Nationalpark gehört seit 2001 zu der Reihe der UNESCO Weltkulturerbe. Dort waren wir erst einmal positiv überrascht, dass es tatsächlich viel wärmer war als in Jerusalem die Tage zuvor. Außerdem ist die Luftfeuchtigkeit mit nur 5% an diesem Ort sehr gering, sodass man kaum schwitzt. Weiter ging es mit der Seilbahn zu den Überresten des Plastes von König Herodes. An diesem Ort gab es viele Geschichten und Geschehnisse, von denen wir hören durften. Währenddessen konnten wir außerdem einen schönen Ausblick auf die Berge der Wüste und die Weiten des Toten Meeres genießen.

Unter anderem hörten wir die Geschichte der letzten Tage der jüdischen Freiheitskämpfer, die sich auf dem Bergplateau der Festung verschanzt hatten. Dieses Ereignis ist Symbol jüdischer Kulturidentität und zu einem Symbol für den stetigen Kampf von Menschen gegen Unterdrückung und für die Freiheit geworden. Von unserem Reiseführer Uriel haben wir aber auch gelernt, dass diese Identifizierung mittlerweile weniger geworden ist, da das tragische Ereignis sehr gewaltvoll gewesen ist.

Weiter ging es nach einem kurzen Mittagssnack bei Qumran an das Tote Meer. Der Salzgehalt ist mit 30% 10mal höher, als der von normalen Meerwasser. Schnell wurden die Badesachen angezogen und es ging runter zum Wasser. Bereits auf der Hinfahrt wurde uns erklärt, dass das Tote Meer jedes Jahr um 1m zurückgeht. Grund ist die Wasserversorgung von Jordanien und die steigende Bevölkerung von Israel. Wenn es in diesem Tempo weitergeht, ist in 100 Jahren kein Totes Meer mehr da. Bereits jetzt ist das Ausmaß an einigen Stellen durch zusammengebrochene Straßen und Ferienanlagen deutlich zu erkennen. Etwas schlickig war der Gang ins Meer. Vorsichtig tasteten wir uns durch das trübe Wasser. Der Tipp war zudem nicht länger als 10 Minuten drin zu bleiben. Und so trieben wir einige Minuten über das Wasser. Nach einer schönen Schlammpackung kamen wir glücklich und zufrieden wieder heraus.

Viele unternahmen nach einer kurzen Pause an Land eine zweite Runde. Mit weicher Haut und einem ersten Stranderlebnis in diesem Jahr stiegen wir wieder in den Bus. Nach knapp 2 Stunden kamen wir dann bei unserer nächsten Unterkunft direkt am See Genezareth an.

Hier bleiben wir 3 Nächte unternehmen Wanderungen in der schönen Natur und begeben uns weiter auf den Spuren Jesu Wirken.

Auf dieser Seite findest du das vollständige Reisetagebuch. Außerdem kannst du unten auf dieser Seite neue Beiträge per E-Mail abonnieren und so verpasst du keinen Eintrag mehr.

Aufkleber: Selig sind, die FRIEDEN stiften

In einer limitierten Auflage bringen wir die kostenlosen „Selig sind, die FRIEDEN stiften“ Aufkleber an den Start und wenn du welche davon haben möchtest, schick eine kurze Mail an landesjugendpfarramt@ejo.de.

Schreib bitte in der Mail dazu, ob du die Aufkleber direkt im Landesjugendpfarramt abholst oder wir sie dir zuschicken sollen.

#FRIEDENbewegt

Von Oldenburg bis in die ukrainische Hauptstadt Kyjiw sind es rund 1.862 km. Wir wollen ein Zeichen setzen und die Kilometer gemeinsam gehen. Für den Frieden und ein Ende des Ukrainekrieges. Du kannst bei dir vor Ort spazieren gehen, walken oder joggen. Zeichne die Strecke auf und schick uns dein Ergebnis!

Werde Teil der Initiative #FRIEDENbewegt und lauf gemeinsam mit uns: www.friedenbewegt.de

Farina Köpke übernimmt Geschäftsführung von Lucas Söker

Farina Köpke übernimmt Geschäftsführung

Durch einen Stellenwechsel wird Lucas Söker seine Aufgaben als Geschäftsführer abgeben.

Ab dem 1. März 2022 wird Farina Köpke die Geschäftsführung von Landesjugendpfarramt und der Evangelischen Jugend Oldenburg (ejo) übernehmen. Derzeit ist sie als pädagogische Leitung und Referentin im Bereich Jugendpolitik, Kindeswohl und Prävention sexualisierter Gewalt im Landesjugendpfarramt tätig.

In den kommenden Wochen wird das Team an einer Veränderung ihrer Referentenaufgaben arbeiten. „Wir werden die Veränderungen als positive Chance für alle nutzen, um Arbeitsbereiche zu überprüfen und neu zu definieren“, sagt Anne Schrader, Landesjugendpfarrerin und theologische Leitung.

Gemeinsam mit Anne Schrader bildet Farina Köpke die Doppelspitze des Landesjugendpfarramtes. „Es ist nur konsequent, die Geschäftsführung in die Hände der doppelten Leitung zu legen, um Leitungsaufgaben zu bündeln und personelle Ressourcen sowie das vorhandene Wissen angemessen zu nutzen“, so Lucas Söker.

Lucas Söker wird ab 1. März im Referat Bildung die Stelle als Koordinator für Digitalisierung und Projektfinanzierung übernehmen. Mit einem Stellenanteil von 50 % wird er im Landesjugendpfarramt weiterhin in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Digitalisierung tätig sein.